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#DiscoverLAAX – Bloggerreise in die Schweiz

#DiscoverLAAX - Bloggerreise in die Schweiz

Im Januar bekam ich eine E-Mail mit dem Wort „Bloggerevent“ im Betreff. Im ersten Moment dachte ich wirklich, das es schön wäre, wenn es eins gäbe, das nicht in Berlin stattfindet. Tatsächlich hatte ich die Tage davor mehrere Einladungen zu Bloggerevents in Berlin erhalten. Irgendwie hatte ich den Drang, aus der Hauptstadt rauszukommen. Es war kalt, nass und mich trieb schon wieder die Reiselust in Gedanken in ferne Länder. Daher hoffte ich auf irgendeine andere Stadt in Deutschland, einfach wieder raus kommen. Die Mail begann dann mit folgenden Worten: „Der Winter ist mit etwas Verspätung nun auch bei uns eingefallen – weckt das auch bei dir Winterurlaub-Fernweh? Dann könnte unsere Bloggerreise in die Freestyle Destination LAAX jetzt genau das Richtige sein“! Was? Winterurlaub, Fernweh? Als hätte mich jemand erhört, wurde ich nicht nur in eine andere Stadt, sondern sogar in ein anderes Land eingeladen, nämlich in die Schweiz! Es muss ja jetzt nicht erwähnt werden, dass ich sofort zusagte, oder? Einen Monat später ging es dann für mich und sieben andere auf eine wirklich tolle Bloggerreise!

Gerade erst letzten September reiste ich nach Graubünden. Der Sommer in der Lenzerheide war schon wirklich toll, doch damals dachte ich mir bereits, dass der Winter in Graubünden sicher auch super sein muss! Meine letzte Skireise lag bereits fünf Jahre zurück und jedes Jahr ärgerte ich mich, dass ich schon wieder nicht Skifahren war. Endlich sollte sich das ändern und ein besseres Gebiet als Laax* hätte ich dafür nicht wählen können. Es ist vor allem bekannt als Winterresort für alle Freestyler, denn seinen eigenen Style zu verkörpern und auszuleben, wird hier ganz groß geschrieben. Dabei ganz wichtig: Es soll Spaß machen. Dafür wird in Laax viel geboten und wir Blogger durften ziemlich viel miterleben. Was ich alles auf der Reise gemacht habe, erzähle ich euch nun im folgenden Blogpost.

Discover Laax

#DiscoverLAAX - Bloggerreise in die Schweiz

 

 
Tag 1 – Mittwoch, 24.02.2016


Für mich und Alex ging es bereits sehr früh los. Wir flogen von Hamburg erst einmal nach Zürich. Am Flughafen trafen wir dann den ersten Teil unserer Reisegruppe, bestehend aus Friederike (Account Administrator von ad publica Public Relations GmbH), Jana von Sonne & Wolken und Nina von Reisehappen. Dort war noch nicht unsere Reise zu ende. Wir mussten dann in den Zug nach Lanquart steigen und wurden von dort mit dem Laax-Shuttlebus direkt zum rocksresort gefahren. Während der ganzen Fahrt konnten wir uns natürlich erst einmal beschnuppern. Auch wenn es anfänglich immer etwas ruhiger ist, können Blogger erfahrungsgemäßig der Stille nicht lang Stand halten, weshalb wir uns schnell in viele, viele Gespräche verwickelten und dadurch die Fahrzeit wie im Flug verging. Am frühen Nachmittag waren wir dann endlich angekommen und bezogen als erstes unsere Zimmer im signina Hotel*. Das Zimmer werde ich euch in einem späteren Post noch etwas genauer zeigen. Das würde diesen Post (der eh schon viel zu lang ist), nur noch sprengen.

 

#DiscoverLAAX - Bloggerreise in die Schweiz

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Als wir ankamen, war es wirklich so super warm, dass es eher an Frühlingsurlaub, statt an Winterurlaub erinnerte. Ich musste sogar irgendwann meine Jacke ausziehen und meine Sonnenbrille aufsetzen, weil die Sonne so stark auf mich hinab schien. Trotzdem fühlte es sicher super an, wieder in den Bergen zu sein. Wenn man so als Stadtkind niemals Berge sieht, ist es doch wirklich schön, sobald man wieder dort ist und man hat echt das Gefühl, man hat irgendwie etwas vermisst.

Danach ging es erstmal zu einem Willkommensdrink in die rockslounge, wo wir die anderen Teilnehmer trafen. Zum einen waren noch Thies und Mia von uberding dabei, sowie Linda und Michael von Lindarella. Natürlich begrüßten uns nun auch Astrid, Lisa und Christina von der Weissen Arena Gruppe. Laax wird nämlich nicht von einem Tourismusverband geleitet und betrieben, sondern von diesem Unternehmen. Was besonders positiv auffiel, war das untypische und stilvolle Ambiente mit Livemusik! Ich verbinde Aprés-Ski immer nur mit grölenden, betrunken Menschen und im Hintergrund läuft schlimmster Schlager. So laut, dass man sich nicht mehr richtig unterhalten kann. Das gibt es dort einfach gar nicht. Also wirklich nirgends! Früher dachte ich immer, dass das eben einfach dazu gehört. Heute weiß ich: Das muss es nicht.

Anschließend wurden wir noch zu einem Rundgang über das rocksresort eingeladen. Das Gelände liegt direkt an der Talstation Laax. Man kann also morgens aus dem Bett steigen und ist praktisch schon mit einem Fuß auf der Piste, was ziemlich cool ist. Ich kann mich noch an meine früheren Skifahrten erinnern, bei denen man immer mit dem Bus noch mindestens eine halbe Stunde zur Talstation fahren musste. Apropos Bett: Wenn man möchte, kann man natürlich auch auf das Hotel verzichten und stattdessen in einem der Apartments (siehe unteres Bild) wohnen.

 

#DiscoverLAAX - Bloggerreise in die Schweiz

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Nachdem wir unseren Rundgang beendet hatten, durften wir noch Ski- oder Snowboardausrüstung ausleihen. Das Lager und die Spinte befinden sich ebenfalls auf dem Gelände. Das bedeutet also auch kein anstrengendes Schleppen. Zudem gibt es noch eine Skischule, einen Friseur, einen Supermarkt und jede Menge Restaurants und Cafés. Eins dieser Restaurants durften wir dann bereits am Abend testen. Es ging als erstes ins Nooba, wobei es sich um eine pan-asiatische Nudelbar handelt, die die besten Gerichte aus der asiatischen Küche miteinander vereint und serviert. Hier sieht man, dass Laax auch kulinarisch sehr viel zu bieten hat und auch Sachen anbietet, die man vielleicht nicht als erstes auf einer Winterreise in die Schweiz erwartet. Das Nooba war im Übrigen eins meiner Lieblingsrestaurants der Reise. Ein zweites Restaurant hat seinen Sitz in Zürich, falls Laax für euch zu weit weg ist, ihr es aber trotzdem mal testen möchtet!

Danach fielen wir nur noch ins Bett und waren voller Erwartungen für die nächsten Tage, denn es war viel geplant!

 

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Tag 2 – Donnerstag, 25.02.2016


Am nächsten Tag mussten wir sehr früh aufstehen, weil wir das Early Bird-Special mit Älplerbrunch auf der Alp Nagens austesten durften. Im Klartext heißt das, alle die daran teilnahmen, durften bereits 7:30 Uhr noch vor der offiziellen ersten Gondel nach oben fahren und als erste auf die Piste gehen. Ich stand nach fünf Jahren mal wieder auf den Brettern und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass nicht keinen Respekt davor hatte. Es war am Anfang auch wirklich sehr ungewohnt und ich musste mir erst einmal überlegen, wie das alles eigentlich so war. Ach ja, stimmt ja: Sich in die Skischuhe legen, bei der Kurve in die Hocke gehen, dann wieder aufstehen, die Schulter anziehen und dann ging es irgendwie auch wieder. Vor allem Friederike war ich sehr dankbar, dass sie etwas auf mich aufgepasst hatte. Natürlich habe ich mich auch zu Anfang erstmal wieder hingelegt, doch mir ist nichts passiert. Dadurch dass ich Friederike und Alex an meiner Seite hatte, wurde mir die Angst etwas genommen.

Nachdem wir ein bisschen eingefahren waren, ging es dann schon direkt zum Älperbrunch in einer süßen, kleinen Hütte. Der Schnee hier oben stürmte schon ziemlich und daher kam man sich ein bisschen wie bei Heidi vor, die schnell in die Hütte läuft, um sich vor dem Schneesturm zu schützen und dort am Ofen anschließend etwas isst. Es war alles wirklich schön eingerichtet und das Bild unten gibt nur einen kleinen Vorgeschmack auf das, was dort alles serviert wurde. Im Allgemeinen würde ich diesen Programmpunkt wirklich weiterempfehlen. Nicht nur wegen des Essens, sondern weil es einfach super ist, wenn man als erstes auf der Piste sein kann.

 

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Danach wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Die Snowboarder und die Skifahrer wurden ab jetzt getrennt und meine Gruppe bestand aus Friederike und Jana. Wir bekamen den super netten Skilehrer Beat (nicht englisch, sondern deutsch ausgesprochen) an unsere Seite, der uns dann für den restlichen Tag durch das Skigebiet leitete. Auch wenn es Spaß machte, wieder auf den Skiern zu stehen, wurde das Wetter immer schlimmer und schlimmer, sodass ich am Nachmittag fast gar nichts mehr sah. Der Nebel war dort so stark geworden, nachdem es schon Stunden davor geschneit hatte, sodass ich auch froh war, als wir nachmittags zurück ins Tal fuhren.

Übrigens ist Laax eigentlich noch mehr etwas für Snowboarder, als für Skifahrer, da es über die längste Halfpipe der Welt verfügt (200 Meter). Leider konnten wir aufgrund des starken Nebels kaum etwas davon sehen, doch ich denke mir, dass sie den Snowboardbegeisterten unter euch sicher gefallen würde.

 

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Am Abend ging es mit Käsefondue typisch schweizerisch weiter. Ich weiß ja, die Schweizer stehen echt total auf flüssigen Käse und jeder behauptet, dass er den besten Fonduekäse hat. Ich persönlich kann diesem Essen nicht so ganz etwas abgewinnen. Ich schmecke einfach zu sehr den Alkohol raus. So ein paar eingetauchte Brotstücke, Ananas oder Birne kann ich schon essen, jedoch bleibt der Topf fast immer mehr als halb voll. Ich werde sehr schnell satt davon. Das Restaurant hieß übrigens Tegia Larnags und bietet eine rustikalen und gemütlichen Atmosphäre. Wir gelangten in einer 20 minütigen Winterwanderung vom rocksresort aus, direkt zum Restaurant. Auf dem Rückweg liehen sich ein paar Leute Plastikschalen aus und rutschten einfach zurück ins Tal. Zurück hatte man auch einen tollen Blick auf das Resort, weil alles schön beleuchtet war.
 

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Tag 3 – Freitag, 26.02.2016


Der nächste Tag sollte wohl einer der anstrengendsten und gleichzeitig schönsten Tage werden. Der Freitag begann nach dem Frühstück im Hotel mit einer Winterwanderung auf den Crap Masegn. Dafür fuhren wir als erstes mit dem Lift zum Crap Sogn Gion, wo wir auch unseren Guide trafen. An diesem Tag hatten wir wirklich richtig Glück mit dem Wetter. Da war ich doch dann insgeheim sehr froh, dass wir am Tag davor das miese Wetter gehabt haben.

Wir liefenlos und gerade zu Anfang war es schon irgendwie etwas komisch, ohne Skier oder Snowboards auf den Pisten zwischen den anderen Besuchern durchzulaufen. Ich glaube, gerade die Kinder auf ihren Skiern mussten denken, dass wir das Prinzip einer Piste wohl nicht so ganz verstanden haben. 🙂 Danach ging es dann jedoch auch sofort auf die regulären Wanderwege und wir waren keinem Fahrer mehr im Weg.

Auch wenn die Aussicht atemberaubend schön war, war die Wanderung an sich echt anstrengend für mich. Fast die ganze Zeit ging es steil bergauf und die Luft wurde immer dünner. Ich war heil froh, als wir oben ankamen. Der Ausblick entschädigte uns jedoch wirklich sehr! Ihr könnt euch gerne selber überzeugen, ich habe euch hier ein paar Impressionen der Wanderung zusammengestellt.

 

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So glücklich wie auf dem Foto dort oben sah ich übrigens am Ende nicht mehr aus. Ich war dann einfach nur froh, als wir endlich im Das Elephant angekommen waren. Ja, es heißt wirklich DAS und nicht DER. Möglicherweise bezieht sich „das“ auf das Wort Restaurant und nicht Elephant? Ich weiß es nicht. Ich weiß aber, warum es Elephant heißt! 1992 campierte nämlich auf dem Crap Sogn Gion tatsächlich für vier Tage ein Elefant, weil dort eine Zirkusaufführung stattfand. Es sei dahin gestellt, ob das Tierquälerei war oder nicht, zumindest wurde ihm zu Ehren das Restaurant eben so genannt.

Das Restaurant ist nicht nur für seine Geschichte hinter dem Namen bekannt, sondern auch für die Penne, die im Parmesanlaib zubereitet werden. Da ist ein großer, ausgehöhlter Parmesan, in dem fröhlich die Penne umgerührt wird. Das ganze wird dann noch mit Trüffelöl vermischt. Das musste ich natürlich gleich ausprobieren. Ehrlich gesagt war es mir etwas zu viel Trüffel, wodurch der Parmesangeschmack etwas unterging. Trotzdem war es sehr interessant zu sehen, wie so etwas zubereitet wird!

 

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Zurück auf der Piste nutzten wir noch das gute Wetter. Damit war jedoch der Tag noch lange nicht vorbei. Ich hatte ja bereits erwähnt, dass dies der anstrengendste Tag von allen waren. Auch wenn wir nicht so viel Zeit auf der Piste verbrachten, ging es nachmittags gleich sportlich weiter.

Wir durften im Anschluss in die Freestyle Academy* reinschnuppern und einen Einführungskurs absolvieren. Die Halle ist 1000m² groß und eine wahre Spielwiese für alle Freestyler. Dabei hatte Alex vermutlich noch mehr Spaß als ich, wie ihr auf den Bildern sehen könnt. Während mir der Einführungskurs reichte, wo man lernte, wie man richtig auf einem Trampolin springt, ging er noch einen Schritt weiter. Man kann nämlich in der Halle auch seine ersten Jumps auf dem Snowboard oder den Skiern ausprobieren. Den Beweis, dass Alex wirklich von ganz oben die Rampe runtergefahren ist, bekommt ihr in den nächsten Tagen auch per Videoform zu sehen.

Man kann zudem auch noch in der Halle Skaten oder Biken und das ganz wetterunabhängig. Auch die kleinen kommen auf einer etwas vereinfachteren Spielwiese total auf ihre Kosten. Eins hat dieses Erlebnis in mir auf jeden Fall ausgelöst: Ich will unbedingt demnächst in eine Trampolinhalle, denn das macht echt Spaß!

 
 

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Am Abend ging es ins Travelling Restaurant. Hinter diesem Restaurant steckt das Konzept, dass man es buchen kann und es sich damit immer für kurze Zeit an einem anderen Ort befindet. Es wird dann immer nach einem bestimmten Konzept eingerichtet. In unserem Fall war das „Gondelhalle“. Es war wirklich eine riesige Gondelhalle, mit offener Küche und DJ-Pult in einer Gondel. Dazu wurde auch noch das Thema Zirkus mit aufgenommen. Der Zirkusdirektor brachte uns daher zu unserem Platz und zwischendurch gab es immer mal wieder Showeinlagen. Leider habe ich kaum Fotos von dem Abend, da das Licht einfach zu schlecht war und die Fotos meiner Meinung nach fast nichts geworden sind. Lasst also hier einmal eure Fantasie spielen!

 

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Tag 4 – Samstag, 26.02.2016


Abreisetag – die Tage vergingen wie im Flug. Am letzten Tag hatte Alex etwas Nackenschmerzen, weshalb wir uns entschieden, im Tal zu bleiben. Wir sahen uns stattdessen einmal richtig das Gelände vom rocksresort* an. Bei dem ganzen Programm hatten wir kaum Zeit dafür! Zum Mittag gab es auch noch einen kurzen Imbiss im Piazza Cafe Deli. Die Auswahl war auch hier wirklich sehr gut. Es gab Bagels (endlich mal wieder Bagels!), Wraps, Suppen, Salate und Ciabattabrötchen. Jana hatte sich etwas ganz besonderes bestellt, nämlich das Piazza Pizza Brot überbacken mit Bergkäse und gefüllt mit Gemüse, Speck und Ei. Leider habe ich davon kein Foto, doch es sah wirklich genauso lecker aus, wie es sich anhört! Hätte ich das mal auch genommen. Außerdem bieten sie super leckeren Kuchen an und die Stückchen sind so groß, dass man zu fünft daran essen kann. Besonders cool an diesem Café ist, dass sie sehr auf Nachhaltigkeit Wert legen und die Produkte ausschließlich aus regionalen Zutaten bestehen.

Nach dem Snack hieß es dann Abschied nehmen. Es waren tolle vier Tage und wir haben so viele schöne Sachen erlebt. Die ganze Gruppe war super zusammengestellt und wir harmonierten sehr gut miteinander. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Bloggern zu reisen, da es etwas ganz anderes ist, als mit Freunden oder der Familie!

 
 

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Ich bedanke mich ganz herzlich bei ad publica und der Weissen Arena Gruppe, für die Einladung ins schöne Laax. Es hat mir sehr gefallen und ich empfehlen jedem, der einen Winterurlaub plant, sich Laax* einmal genauer anzuschauen!

Bis dann. Eure Laura

Edit: Hier nun das Video zur Reise!

* Ich wurde von der Weissen Arena Gruppe nach Laax eingeladen. Meine Meinung bleibt natürlich trotzdem meine eigene.

Laura
Laura ist langjährige Bloggerin. Bereits als Kind reiste sie über die halbe Weltkugel und war fasziniert von anderen Ländern und Kulturen. Heutzutage interessieren sie besonders exotische Küchen, weil sie selber für ihr leben gern kocht und backt.